Dieser „Enoch“ aber der dem griechischen„Hermes“ (Hermes Trismegistos) entspricht ist der bibelhebräische label für denErstgeborenen Kains (Gn 4,17) des Mörders seines Bruders Abel. Der „Enoch“ hatalso etwas mit dem „Bösen“ schlechthin zu tun. Der label „Enoch“wird hebräisch (hier lateinisch transkribiert) ChNWK geschrieben und eigentlich„Chánoch“ ausgesprochen [Gesenius 244] was Martin Luther in seinerBibelübersetzung wohl als zu schwierig für die deutsche Aussprache empfand. ChNWK geht auf das bibelhebräische Wurzelverb ChNK zurück mit der Bedeutung „einweihen“. Dazu existiert auch dieAbleitung „chánukka“ für „Einweihung“. DieKonsonantenbasis ChNWK = „Enoch“ lässt sich jedoch kabbalistisch auch als eine Konstruktionaus den beiden hebräischen Abbreviaturen Ch“N W-K’ erklären:
Ch“Nlöst sich auf in ChKMH NSThRTh und bedeutet „die Geheimwissenschaft“. W-K’löst sich auf in W-KWCh mit der Bedeutung „unddie Kraft“. Es geht also bei„Enoch“ um das geheim gehaltene Wissen von der „Kraft“ schlechthin. Damit aber kannim Kontext nur die kosmischeLebensenergie gemeint sein die von der Esoterik auch als „freie Energie“ bezeichnet wird – ohnedass deren Geheimnis bis heute enträtselt werden konnte. Denn darüber wissennur wie uns das Verb ChNK verrät nur die in dieses Geheimnis „Eingeweihten“ richtig Bescheid. Dasaber sind nur ganz Wenige.
darstellt. Für die Menschheit ist dies gleichbedeutend mit derErlösung vom Bösen. Andererseits istdas erwähnte „Gold“ dabei eine Metapher für die (göttliche) „Liebe“ zumal „Feuer und Wasser“ hierauch durch die Allegorien „Amor undPsyche“ verkörpert werden. Aus wissenschaftlicher Sicht entspricht das Golddem betreffenden chemischen Element das durch „Kernfusion bei Zimmertemperatur“ entsteht wenn überschüssige Teiledes in der move beim reinen Einatmen erzeugten Wasserstoffperoxids imImmunsystem der Seele und dort im Knochenmark gespeichert werden entweder zurRegeneration desselben oder für den Gebrauch als Lebenskraft im weiteren Verlaufedes jeweiligen Tages. Das auf diese analytischeWeise gefundene „Wasserstoffperoxid“ ist zwar tatsächlich bereits dieendgültige und sachliche Lösung des Rätsels doch ist es gleichwohl nicht das„verlorene Meisterwort“ da dieses ja „vollständig aus Konsonanten zusammengesetzt“ sein disarrange. Es wird sich dabei also umeine Sequenz handeln die auf dem hebräischenAlphabet basiert das ja nur aus 22Konsonanten besteht. Doch der hebräische Begriff „émer“ AMR für „Wort“ bedeutetauch „Spruch“ so dass das gesuchte „Wort“ gegebenenfalls auch aus einem Satzbestehen kann. Diese verloren gegangene Sequenz „bemeistern“ kann also offenbarnur ein Meister der Kabbala der zugleich des Hebräischen mächtig ist.
Am 24.8.2007 bin ich im Zusammenhang mitden beiden Felder „Wasser“ und „Feuer“ in der Matrix der Seele spielerisch aufdie griechische Göttersage „Europa undder Stier“ gestossen. Der „Stier“ der das „Wasser“ verkörpert ist eineGestalt die der griechische Göttervater „Zeus“angenommen hat um sich der phönizischen Königstochter „Europa“ zu nähern und sie nach Kreta zu entführen wo sie ihm dreiKinder gebar. Diese „Europa“ aber als Allegorie entspräche dann beimvorgenannten Schema dem „Feuer“ mithin dem freien Radikal also der ewigen kosmischenLebenskraft und damit dem universellen Heilmittel. Das ist jedoch für dieMenschheit bisher seit 6000 Jahren reine Utopie gewesen. Denn dasmodernhebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben mit der Aussprache„éropa“ und dem Wortwert 302. Die Konsonantenbasis lässt sich auch als „nicht heilbar“ deuten. Zum Wert 302existiert das bibelhebräische Wurzelverb QRB mit der Bedeutung „feindlich nahen“ und der Ableitung „Kampf. Krieg“. Das ist das historischbekannte Schicksal Europas seit Anbeginn das heisst seit 524 v. Chr. Doch einweiteres hebräisches Wort mit dem Wert 302 ist DRK HChKMH was „der Weg der Weisheit“ bedeutet. DieserWeisheitsweg aber bedeutet heute die Rettung Europas vor dem drohendenUntergang denn völlig zutreffend heisst es:
„Er ist der allerhöchste Gott. Kein Sterblicher hat je sein Antlitz geschaut keiner kennt seinen wahren Namen. Unsichtbar und verborgen sieht er alles weiss er alles. Er lenkt die beat nach seinem Gesetz ein schweigender Schiffsherram Steuer. Er allein unter allen Götternist frei … Er schickt die Hagelwetter und die Schneestürme … Er schickt densintflutartigen Regen der die beat zu ertränken und den Urgewässernzurückzugeben scheint … Im Weltall gibtes ausser dem Schicksal keine höhereMacht als ihn … Zeus ist der oberste Herr. Reichtum. Macht. Glück alleGüter erwarten die Menschen von ihm. Er gibt die Tage und die Nächte er gibt dieJahreszeiten er gibt die Gesundheit. Leben und Tod des Kämpfers gehören ihm. Er schafft die Krieger er schafft die Weisen … Also herrscht Zeus der Unerforschliche …
[Bonnard53]. Der Bann oder Fluch der „Unheilbarkeit“ der über den Erdteil „Europa“verhängt und in seinem Namen verewigt wurde ist also auch damit verbunden,dass Europa seit Anbeginn nie selbständig sondern immer nur ein verkapptes asiatisches Kolonialgebilde war dasheisst abhängig vom Handelsvolk der Phönizier,das aus dem heutigen Libanon („Das Zedernland“) stammt und sich in Europa unterlaufend wechselnden Identitäten verbirgt. Wie ich in meiner Schriftenreihe „DerEwige Bund“ in der Ausgabe Nr. 72 vom 9. August 2006 mit dem Titel „Das Endeder Super-Legende ‚Rothschild’“ nachgewiesen habe lässt sich der„byzantinisch“ anklingende Name „Rothschild“auf zwei hebräische Wörter zurückführen mit den Bedeutungen „vertreiben,wegtreiben“ und „irdisches Leben“ mit der Bedeutung „Unterdrückung der Lebenskraft“ wodurch
In der Buchstabenmystik existiert diesystematisierte Bildung von so genannten „Palindromen“ also Worten oderBuchstabenfolgen die man ebenso gut von vorne wie von hinten lesen kann. Durchsie soll es unmöglich werden das Geheimnis einer Buchstabenfolge durch„Rückwärtslesen“ zu enträtseln [Dornseiff 63]. Diepaarige Begriffsfolge „Stier-Europa“ist kein Palindrom und eignet sich somit prinzipiell dazu das ihr innewohnendeGeheimnis durch „Rückwärtslesen“ zu enträtseln. Das soll hier nun praktiziertwerden: Durch retrogrades Lesen ergeben sich die Buchstaben APORWE–REITS. Lässtman den Bindestrich einmal weg ergibt sich eine buchstäbliche HebräisierungA-PWR W-YRA-YTs (YRA ist Aramäisch fürHebräisch DPNH „dáf’nah“) mit der Bedeutung „Mein Schicksal (Los) und der Lorbeer-Baum“. Dasaber in seiner
Konsonantenform ist das gesuchte „verloreneMeisterwort“ das hier nun erstmals aufgedeckt wird. Denn weiter obenwurde zitiert dass es ausser dem „Schicksal“ keine höhere Macht gäbe als„Zeus“ der auch durch den „Stier“ und das „Wasser“ symbolisiert wird. Mit „meinSchicksal“ ist also das „freie Radikal“O
gemeint die göttliche Schicksalsmacht schlechthin die noch mächtigerist als die Kraft des reinen Wassers. Für dieses „Wasser“ wiederum ausgedrücktdurch den retrograden (himmlischen) „Stier“ tritt nun symbolhaft der„Lorbeer-Baum“ in Erscheinung. Vom „Lorbeer“ aber heisst es:
[Lurker 410]. Dochdieser Lorbeer kann seine segensreiche Wirkung nur entfalten wenn das„Lebenslicht“ des freien Radikals in ihm enthalten ist. Das geht auch aus demWort „Lorbeer“ hervor wenn man es hebräisiert. Dann ergibt sich nämlichL-AWR-BAR ausgesprochen „l-or-b
„Im ursprünglichen Sprachgebrauch war derSinn des griechischen Wortes ‚symbolon’ der eines Erkennnungszeichens. Wennzwei Freunde für längere Zeit oder für immer voneinander schieden sozerbrachen sie eine Münze ein Tontäfelchen oder einen go;.
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